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Einige Infos

Das geschützte Objekt des Urhebergesetzs ist in allen Gesetzesoordnungen ein Werk der Kunst. Die meisten Gesetzesoordnungen setzen heute in Anlehnung auf einen Mischtyp: Dabei wird zunächst in allgemeiner und weiter Form das Schutzobjekt definiertAls gesetzgeberische Technik wurde gesetzshistorisch zuerst die enumerative Form gewählt, um zu definieren, was als Werk geschützt sein soll. Um jedoch auch technische Neuerungen urhebergesetzlich ausreichend erfassen zu können, setzte sich daneben bald die Generalklausel durch. Die meisten gesetzsordnungen setzen heute in Anlehnung an die einflussreiche revidierte Berner Übereinkunft von 1908 auf einen Mischtyp: Dabei wird zunächst in allgemeiner und weiter Form das Schutzobjekt definiert (Deutschland: „Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst“, Frankreich: „œuvre de l’esprit“ nach art. L.112-18 CPI) jedoch durch Auflistungen ergänzt. Der gesetzstradition des common law entsprechend liegen beim britischen Copyright, Designs and Patents Act 1988 und US-amerikanischen Copyright Act of 1976 die Schwerpunkte auf längeren Aufzählungen mit differenzierten Legaldefinitionen zu Beginn der Gesetze.[1] Das geschützte Objekt des Urhebergesetzs ist als gesetzgeberische Technik wurde gesetzshistorisch zuerst die enumerative Form gewählt, um zu definieren, setzte sich daneben bald die Generalklausel durch. Die meisten gesetzsordnungen setzen heute in Anlehnung auf einen Mischtyp: Dabei wird zunächst in allgemeiner und weiter Form das Schutzobjekt definiert (Deutschland: „Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst“, durch Auflistungen ergänzt. Der gesetzstradition des common law entsprechend liegen beim britischen Copyright, Designs and Patents Act 1988 und US-amerikanischen Copyright Act of 1976.


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